Mit
nur einem Klick ermöglicht Terra die direkte Übergabe an DJI Modify zur
sofortigen Erstellung von Modellverarbeitungsdateien und
Nachbearbeitung. Als erste intelligente Software von DJI zur Bearbeitung
von 3D-Meshes und Punktwolken bietet Modify Funktionen wie Glättung von
Punktwolken, Rauschreduzierung, Downsampling und Klassifizierung. Zudem
erzeugt Modify Geländemodelle, die problemlos in branchenübliche
Software wie GIS und CAD importiert werden können. Gemeinsam mit DJI
Enterprise-Drohnen und DJI Terra bildet dies eine umfassende Lösung –
von der Luftvermessung und Modellierung bis zur Modellbearbeitung und
-freigabe. So werden die Anforderungen aus Vermessung und Kartierung,
Brandbekämpfung, Notfallmanagement und Verkehr abgedeckt.
1. Beim Verarbeiten groß angelegter Datensätze mit mehr als 10.000
Bildern und der Einstellung „Hohe“ Rekonstruktionsqualität erreicht
unser Produkt eine um 100 % höhere Rekonstruktionseffizienz im
Vergleich zur Mesh-Rekonstruktion von DJI Terra. Diese Angabe basiert
auf einem Test mit 14.021 Bildern, aufgenommen mit der Zenmuse P1,
durchgeführt auf einem System mit Intel® Core™ i9-12900K Prozessor,
NVIDIA GeForce™ RTX 3080 Ti Grafikkarte und 128 GB RAM. Die tatsächliche
Rekonstruktionsgeschwindigkeit kann je nach Geräteleistung,
Bildqualität und anderen Faktoren variieren und dient nur als Richtwert.
2. Die Daten basieren auf Fotos, die mit der DJI Matrice 4E aufgenommen
und in hoher Auflösung auf einer leistungsstarken Windows-Workstation
mit 64 GB RAM verarbeitet wurden. Die tatsächliche
Rekonstruktionsgeschwindigkeit kann je nach Geräteleistung, Bildqualität
und anderen Faktoren variieren. Diese Angaben dienen nur als Referenz.
3. Die Anzahl der Blöcke wird sowohl durch die Gesamtzahl der Bilder als
auch durch die Vermessungsfläche bestimmt. Bei
Geländeverfolgungsmissionen mit 70 % seitlicher und 80 %
Vorwärtsüberlappung werden etwa 300 Bilder zu einem Block
zusammengefasst. Diese Zahl basiert auf Daten, die mit der DJI Matrice
4E gesammelt wurden. In tatsächlichen Rekonstruktions-Workflows kann die
optimale Blockgröße je nach Texturdichte und Pixelauflösung der
einzelnen Bilder variieren.
4. Die Daten basieren auf 20-MP-Fotos, die in hoher Auflösung auf einer
leistungsstarken Windows-Workstation mit 128 GB RAM verarbeitet wurden.
Die tatsächliche Rekonstruktionsgröße kann je nach Geräteleistung,
Bildqualität und anderen Faktoren variieren. Diese Angaben dienen nur
als Referenz.
5. Systemanforderungen für DJI Terra V5.0.0: Windows 10 oder höher
(64-Bit), 32 GB RAM und eine NVIDIA-Grafikkarte mit mindestens 4 GB
GPU-Speicher und einer Compute Capability von 6.1 oder höher. Empfohlen
wird die Verwendung einer Grafikkarte, deren Gesamtleistung mindestens
auf dem Niveau der NVIDIA GeForce GTX 1050Ti liegt.
6. Die Daten basieren auf Fotos, die mit der DJI Matrice 4E aufgenommen
und in hoher Auflösung auf einer leistungsstarken Windows-Workstation
mit 128 GB RAM verarbeitet wurden Die tatsächliche
Rekonstruktionsgeschwindigkeit kann je nach Geräteleistung, Bildqualität
und anderen Faktoren variieren. Diese Angaben dienen nur als Referenz.
7. Die Daten basieren auf Fotos, die mit der DJI Matrice 4E aufgenommen
und in hoher Auflösung auf einer leistungsstarken Windows-Workstation
mit 128 GB RAM sowie einer Cluster-Umgebung mit drei Knoten verarbeitet
wurden. Die tatsächliche Rekonstruktionsgeschwindigkeit kann je nach
Geräteleistung, Bildqualität und anderen Faktoren variieren. Diese
Angaben dienen nur als Referenz.
8. Bereits unterstützte Modelle umfassen: Phantom 4 RTK (Fernsteuerung
ohne Bildschirm), Matrice 300 RTK mit Nutzlasten der Zenmuse H20-Serie,
Mavic 2 Enterprise Advanced, die Matrice 30-Serie und die Mavic 3
Enterprise-Serie.
9. Die Schätzungsgrundlage basiert auf Daten, die mit der Zenmuse L2
erfasst wurden: Zwei Flüge pro Quadratkilometer, was etwa 12 GB an
hochdichten Punktwolkendaten ergibt.
10. Das entspricht Zenmuse L2-Daten aus 12 Flügen, die insgesamt 30 Quadratkilometer abdecken.
11. DJI Terra V4.0.0 oder neuer ist erforderlich.
12. Die Fähigkeit, 6.000 Bilder pro 1 GB verfügbaren RAM zu verarbeiten,
basiert auf Testergebnissen mit Luftbilddaten aus Top-Down-Aufnahmen
mit 80 % Überlappung in Vorwärtsrichtung und 70 % seitliche Überlappung
sowie GPS-Daten. Die Ergebnisse können je nach Überlappungsgrad der
Bilder und der Komplexität der Szene variieren.
13. Von der Phantom 4 RTK aufgenommenes Bild, das mit hoher Auflösung über fünf Hochleistungsrechenknoten verarbeitet wurde.
14. Cloud-basiertes PPK wird nur in Netzwerken innerhalb des chinesischen Festlands unterstützt.
15. Für weitere Informationen zu den Funktionen, siehe die DJI Terra Funktionsübersicht.
16. Die Rekonstruktion von mehr als 500 Fotos wird von der Education-Version von Terra nicht unterstützt.
17. Die Electricity-Version umfasst Funktionen wie die detaillierte
Inspektion und Modellierung von Stromleitungen und ihren Umgebungen.
18. Die folgenden Online-Funktionen sind im Offline-Modus nicht verfügbar:
(1) Freischaltung von GEO-Zonen;
(2) Kartenladen und Standortsuche;
(3) Fehlerbericht.
19. Bitte beachten Sie die DJI Software-Nutzungsbedingungen.